Aufgewachsen in Regensburg, wo er das Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen besuchte und dort 1996 das Abitur machte, nahm er schon in jungen Jahren an diversen Konzerten sowie an Life- und Fernsehauftritten im europäischen In- und Ausland sowie in Taiwan und Japan teil.
Danach führte ihn sein Weg über ein Stipendium für die Jazztanztage an die Iwanson Schule München, wo er nach seinem Abitur eine Ausbildung zum modernen Bühnentänzer und Tanzpädagogen absolvierte. 1998 wechselte er in den Studiengang Musical/Show an die Universität der Künste (damals HdK) nach Berlin und schloss dort seine Ausbildung 2002 mit dem Diplom ab.
Bis zu diesen Zeitpunkt wirkte Felix Maximilian bereits bei Gala-Abenden im Prinzregententheater München und im Theater des Westens Berlin, sowie in den Musicals „Love Life“ von Kurt Weill oder „Love Bite“ von P. Lund und glänzte mit seinem selbst geschriebenen Stück „Das Ritual“. Auch im Fernsehen war er schon in diversen Rollen zu sehen und ging 2001 aus dem Bundeswettbewerb für Gesang als Finalist hervor. Er spielte in der Welturaufführung „Braunschweich-Braunschweich“, einem Stück mit der Jazzkantine, als Solist im Staatstheater Braunschweig und war als letztes bei der Tourproduktion „Queen-We are the champions“ als Solist auf der Bühne zu sehen.
Tobias Künzel überreicht in Leipzig gemeinsam mit Bruder Lutz einen Scheck über € 30.000,-- und finanziert damit das dortige Projekt für Geschwisterkinder für zwei Jahre.
Patrick Stanke und Kristin Hölck bei Ihrem Informationsbesuch in der José Carreras Tagesklinik in Berlin.